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ÜBER UNS |Kurzinformation über Entstehung, Ziele und Profil der Schule


Unter dem Motto “Kirche macht Schule” beschloss im November 2002 die Landessynode der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck – ausgehend von einer Elterninitiative und dem Engagement der Kirchengemeinde -, am 01. August 2003 eine einzügige Evangelische Grundschule in Bruchköbel, Stadtteil Oberissigheim mit etwa 80 Schülerinnen und Schülern zu gründen. Nachdem die Schule für den Jahrgang 2003/2004 zunächst im Gemeindehaus beheimatet war, verfügt sie seit dem Schuljahr 2004/2005 über einen Neubau.

Zielsetzung

Maßgebendes Ziel ist es, bei der Gestaltung des Unterrichts- und Erziehungsangebotes und des Schullebens hohe pädagogische und fachliche Qualität nach dem Rahmenplan für die Grundschule mit dem evangelischen Bildungs- und Erziehungsverständnis zu verzahnen.

Schule für den Ortsteil

Die einzügige Grundschule (ca. 80 Schülerinnen und Schüler) ist grundsätzlich offen für alle interessierten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufen 1 bis 4 aus Oberissigheim (bei freien Kapazitäten auch aus Niederissigheim), ohne Rücksicht auf Herkunft, Nationalität, Geschlecht und Religionszugehörigkeit.

Schulform

Für die innere Schulorganisation werden alters- und entwicklungsheterogene Gruppen (je zwei Stammgruppen: 1. & 2. / 3. & 4. Jahrgang) gebildet. Jahrgangsübergreifende Gruppen stärken das soziale Leben und Lernen und fördern zugleich individuelle Arbeitsformen.

Der Unterricht orientiert sich an dem Rahmenplan der Grundschule und der vorgegebenen Stundentafel, sowie an dem schuleige-nen Programm, das reformpädagogische Anliegen aufnimmt und in dem das evangelische Profil der Schule verankert ist. Ein rhythmisierter Schulvormittag und christliche Rituale vermitteln Orientierung und Sicherheit und setzen Akzente. Gleitender Schulanfang, gemeinsamer Schulbeginn, Unterrichtsphasen und Ess-, Trink- und Spielpausen bilden die Grundstruktur des Schulalltages mit einer verlässlichen Schulzeit.

Pädagogisches Profil

  • Verlässliche Rhythmen und Rituale für das Jahr, den Monat, die Woche, den Tag
  • Reformpädagogische Arbeitsformen
  • Gemeinsamer Unterricht für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischen Förderbedarf
  • Durch Kooperation und Partizipation bestimmte Elternarbeit
  • Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde und der Dorfgemeinschaft
  • Ergänzung des schulischen Angebotes durch Arbeitsgemeinschaft des Fördervereins

Evangelisches Profil

  • Weitergabe der Christlichen Welt- und Lebensdeutung
  • Verankerung der evangelischen Dimension im gesamten Schulleben
  • Religionsunterricht für alle Schülerinnen und Schüler
  • Christliche Rituale und Feste und besondere Regeln des Zusammenlebens
  • Leitung und Leistungsbeurteilung im Horizont des Christlichen Wirklichkeitsverständnisses

Elternengagement

Die gemeinsame Bildungs- und Erziehungsverantwortung der Eltern und der Schule ist leitend für eine intensive Kooperation und Partizipation und für ein besonderes Elternengagement. Die Eltern unterstützen die Gestaltung des Schullebens durch eine monatlich zweistündige Elternarbeit. Das Schulgeld beträgt monatlich 26 € und ist ein kleiner Beitrag zu den hohen Leistungen der Evangelischen Kirche.

Partizipation

Innerschulisch wird die Zusammenarbeit von der Schulkonferenz und dem Schulelternbeirat getragen. Durch einen Kooperationsrat und einen Fachbeirat arbeitet der Schulträger – die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck – mit dem Kirchenkreis, der Kirchengemeinde und dem Förderverein partnerschaftlich zusammen.

Diese und weitere Information in kompakter Form zum Download finden Sie in diesem Dokument:
ZeitZeichen 8’04 (PDF – 2 MB)